CO₂ – Bilanz für Sylt!

Die CO₂-Bilanz für Sylt ist beunruhigend. Es ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Zwar werden in wohlfeilen Sonntagsreden und im Wahlkampf die Gemeindevertreter nicht müde, dies zu betonen. Wenn es aber darauf ankommt, wird oftmals auf Zeit gespielt. 

Ausreden, warum denn nichts beschlossen und gemacht werden soll, gibt es zuhauf. Zuletzt waren es Vertreter der aktuellen Mehrheitsfraktion, die sich in Wenningstedt gegen ein verbindliches Klimaschutzkonzept aussprachen.

Warum? Die Bürgermeisterin wolle sich nicht von anderen reinreden lassen…., dem stellvertretenden Bürgermeister war nicht klar, wieviel es kosten würde und ein dritter fand, man könne doch erstmal im Regenwald etwas tun….!

Nun, am kommenden Dienstag, den 02. Mai 2023, hat die Gemeindevertretung in Wenningstedt erneut die Möglichkeit endlich Taten folgen zu lassen. Denn der Gemeinde sollte auch die Investition in den Klimaschutz wichtig sein. Wer beim Thema Klimaschutz spart, spart am falschen Ende. Je mehr Zeit verstreicht, bis endlich gehandelt wird, um so teurer werden alle Maßnahmen zum Erreichen der Klimaziele. Das haben Wissenschaftler im Auftrag eines Umweltprogramms der Vereinten Nationen bereits vor zehn Jahren vorgerechnet. 

Es braucht Einsicht, Klarheit und auch etwas Mut die Dinge anzupacken. Aber es geht, dass zeigen ja bereits viele privatwirtschaftliche und auch kommunale Engagements. Man muss nur wollen – und nicht blockieren. 

Veränderungen zu gestalten, ist besser als den Kopf in den Sand zu stecken.

Die GRÜNEN aus Wenningstedt-Braderup stehen deshalb am 14. Mai 2023 zur Wahl, damit in der kommenden Legislaturperiode keine Mogelpackungen besprochen werden, sondern ehrliche, konstruktive und zukunftsgewandte Veränderungen eingeleitet werden.

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